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WASSER.NATUR.KENIA und Vernissage

Hallo,

hier nun der Termin der kleinen Vernissage am MPI. Leider etwas kurzfristig, aber ich hoffe ein paar von Euch schaffen es zur Vernissage. Über regen Besuch würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße

Fabian

 

Vernissage:
11. Oktober 2017, 17:00 Uhr (MPI-EVA, Foyer)

am:
Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA), Foyer
Deutscher Platz 6, 04103 Leipzig

vom:
09. Oktober bis 31. Dezember 2017.

Das Foyer ist zu normalen Bürozeiten ohne Weiteres zugänglich. 


Hier noch die Infos zur Ausstellung:

Kenias Landschaft ist vielfältig wie kaum eine zweite in Afrika. Sie erstreckt sich von der heiß-feuchten Küste am Indischen Ozean im Osten über das trockene Hochland im Zentrum bis zu den extrem trocken-heißen Wüsten des Nordens am Rande des Turkanasees. Nur im Westen, am Viktoriasee, gibt es tropisch-kühle Regenwälder.

Tiere und Menschen brauchen etwas, ohne das sie nur wenige Tage überleben können: Wasser. Doch gerade dieses Wasser gibt es in Kenia nur an wenigen Orten. Und auch dort ist oft zu wenig für alle da. Wie Natur und Mensch mit den geringen Mengen an Wasser umgehen, hat der Biologe und Fotograf Dr. Fabian Haas fotografisch dokumentiert. Dazu bereiste er allein oder mit Freunden das ganze Land.

Die Bilder sind in der Foto-Ausstellung WASSER.NATUR.KENIA vom 09. Oktober bis 31. Dezember 2017 im Foyer des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie am Deutschen Platz 6 in Leipzig zu sehen.

Orang Utans in Not braucht Deine Stimme!

Heute ein Video eines Verein, in dem ich schon eine Weile mitarbeite und seit einem halben Jahr Mitglied bin:

Orang-Utans-in-Not-e.V.

Der Verein unterstützt Projekte, die die Orang-Utans vor dem Aussterben retten wollen (Stichwort: Regenwald und Palmöl). Alle weitere Details findet ihr auf der Vereinswebseite.

Juli Cissewski hat nun die Chance bei der Goldenen Bild der Frau den Publikumspreis zu gewinnen, aber nur wenn Sie Eure stimme erhält. Also bitte fleissig klicken!

Hier gehts direkt zur Abstimmungsseite der „Goldene Bild der Frau“.

Hier ein super cooles Video, verlinkt von der YouTubeseite des Vereins:

Bitte alle, alle für Julia stimmen, es geht auch mehrmals, an verschiedenen Tagen.

Grüße Fabian Haas

Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung

Die Vorbereitungen zu meiner neuen Wasserausstellung am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie sind in der Endphase angelangt und bald werden die Bilder gehängt.

Ich habe viele neue Aufnahmen von meiner diesjährigen Reise nach Ostafrika verwendet und kann so neue Akzente setzen. Und natürlich soll sie ja zum Ausstellungsort passen: also mit Affen!

 

Freue mich auf Ihren Besuch und die Vernissage. Eintritt ist frei und die Ausstellung ist zu normalen Bürozeiten ohne weiteres zugänglich.

Die Eröffnung ist die zweite Oktoberwoche geplant, genaues Datum kommt noch. Adresse ist aber schon klar, das ist der MPI am Deutschen Platz 6, bei der Nationalbibliothek.

Zugänglich ist natürlich auch noch mein beliebtes Wasserbuch, das Sie bei mir oder im Buchhandel beziehen können. Details dazu finden Sie hier …

Ein Fotoband um das Thema Wasser in Kenia.
Ein Fotoband um das Thema Wasser in Kenia. Mit Beiträgen von Ulrich Werner Schulze und Bettine Reichelt

 

Von Kadavern und Gerippen – Einblicke in die Knochenarbeit eines Fotografen

Vielen Dank and Schemenkabinett für die Einladung zu Ihrer Veranstaltung am Samstag. Tolle Atmo unter den WGTlern und der Saal am Naturkundemuseum Leipzig war Rand voll!

Ich konnte über die Knochenarbeit eines Fotografen erzählen und mein neues Buch vorstellen: Till Death Do Us Part.

Und hier eine schönes Video, das ich zeigen konnte:

Meine Kraft wächst aus der Stille

Meine Kraft wächst aus der Stille (Fotografie und Stille)

Im Bild kann man Stille erleben und in der Natur aufnehmen, im Wort dem neu Entdeckten einen Rahmen geben. Der Weg in die Stille ist ein Weg der Achtsamkeit, der mich meine eigenen Fähigkeiten neu wahrnehmen lässt.
Begleitet von dem Fotografen Fabian Haas entdeckt man das Alltägliche neu. In der Verbindung mit einem Wort, einem Satz, aufgeschrieben und mit dem Bild verbunden unter der Begleitung durch Bettine Reichelt lassen die Teilnehmenden das Wahrgenommen in sich wirken.

Mitzubringen:
eigener Fotoapparat und wenn möglich eigenes Notebook

Termin
05.05.2017 – 07.05.2017  Ganztägig in Kohren-Salis

Das Link zur Anmeldeseite

Perfekte Fotos von Ihren Vorlagen: Kunstwerke & Gemälde, Dokumente, Papierbilder

Mein VHS-Kurs für

Perfekte Fotos von Ihren Vorlagen:
Kunstwerke & Gemälde, Dokumente, Papierbilder

findet am 8. April 2017 in der VHS-Leipzig, Löhrstr, statt.

Bild von Joachim Patinir, 15 Jh.
Bild von Joachim Patinir, 15 Jh.

Der Workshop vermittelt, wie Sie Ihre Familienfotos, Kunstwerke & Gemälde, Bücher, Dokumente aber auch z. B. Briefmarkensammlung in exzellenter Qualität mit einer digitalen Kamera abfotografieren können. Die Vorteile sind klar: Sie können die Bilder mit Ihren Freunden und Familie teilen. Bei Verlust oder Beschädigung der Originale haben Sie immer noch eine digitale Erinnerung, die ggf. auch als Nachweis für Ämter und Versicherungen reicht. Erst einmal als Digitalbild vorhanden, können Sie besonders wertvolle Original natürlich sicher wegschließen und doch immer wieder genießen.

Alles weitere finden Sie auf der Seite der VHS-Leipzig: direkt zum Kurs.

Nach dem Hack ist vor dem Hack

oder heisst es „Häck“. Egal.

Zwei Witzbolde hatten diese Seite gehackt und zwei Beträge durch ihren eigenen Blödsinn ersetzt. Es ist nicht viel passiert, aber ich möchte doch wieder die originalen Beiträge in meinem Blog haben.

Es war das Doppelportrait von Sperber und Haustaube…

Sperber schlägt eine Haustaube in Leipzig. Pixels on Screen.
Sperber schlägt eine Haustaube in Leipzig. Pixels on Screen.

Gesehen bei der Deutschen Nationalbibliothek Ende letzten Jahres.

Und dann noch der Fluss aus Gold! Ich glaube er ist versiegt aber war schön anzuschauen.

Viele Grüße

Fabian

Petronas Towers

Vor etlichen Jahren, das war 2004, war ich wegen einer Konferenz in Malaysia, genauer in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Die Petronas Towers waren die höchsten Gebäude der Welt!


Natürlich steckten die ditigalen Kameras noch in den Kinderschuhen, ich hatte dennoch eine dabei.

Die Olympus E-100RS war mein ganzer Stolz (im DigitalCameraMuseum von 2016). Nur 1360*1024 Pixel, deutliches Bildrauschen gab es ab ISO50 oder so und die Auflösung war schon in 2004 nicht mehr wirklich aktuell. Dafür machte sie 15 Aufnahmen pro Sekunde, was damals und für lange Zeit ziemlich einzigartig war.

Die geringe Auflösung und das Rauschen wollte ich durch mehrteilig Panoramaaufnahmen ausgleichen, was aber nur zum Teil gelang.

Heute habe ich mir aber mal 5 alte Aufnahmen vorgenommen und mit Adobe Lightroom zusammengesetzt (jetzt sind es 1138 * 2564 Pixel) und mit den ganzen Einstellungen neu bearbeitet. Entrauschen, Schärfen, Dunst und Kontrast. Standard eben. Heute!

Mit den Ergebnissen bin ich sehr zu frieden, wo bei ich wohl noch ein paar Spiegelungen entfernen muss, aber die Auflösung und die generelle Bildschärfe ist in etwa so, wie man sich das heute vorstellt.

Also: die alten Dateien nicht einfach Löschen, sondern auch mal neu bearbeiten!